hautemWarum Champagner bei orange wines? Nun es ist wie Yin und Yang – Gegensätze ziehen sich an. Setzt man bei orange wines bewusst auf die Extreaktion der Schalen und deren Farbe und Inhaltsstoffe, so will man dies beim Champagner absolut nicht. Uns gefällt das Erntemaschinen verboten sind, um ein vorzeitiges anquetschen der Trauben zu verhindern und das speziell bei unserem Lieblingschampagnerweingut von Philippe Hautem extrem schonend gearbeitet wird, egal wo man hinsieht. Das wichtigste ist aber Champagner schmeckt uns extrem gut und das ist das was letztendlich bei aller „Weinesotherik“ zählt.

Philippe Hautem ist ein extrem freundlicher, natur- und terroirliebender „Propriétaire Récoltant“ , also ein Champagnerwinzer, welcher seine eigenen Trauben zu einem drittel zu Champagner verarbeitet.  Den überwiegenden Teil liefert er,  an große Häuser, hauptsächlich an die renommierten Champagnerhersteller Mumm und Krug. Der eigene Sohn arbeitet als Chemielaborant bei Krug. Begehrt ist sein Traubengut auch deshalb so sehr, weil er in der Pinot Noir-dominierten Region „Montagne de Reims“ seine Parzellen mit 90% Chardonnay bepflanzt hat, und die auch noch von allerhöchster Qualität sind.

„Aus diesem Spitzen-Ausgangsprodukt kreiert Philippe Hautem nach den Richtlinien einer nachhaltigen Bewirtschaftung („exploitation de haute valeur environnementale“) kompromisslos auf Qualität fokussierte Top-Cuvées, die alle den 1er Cru-Status haben. Sein Meisterstück und „heißgeliebtes Baby“ ist der streng limitierte Jahrgangs-Champagner Clos des Mises aus sehr alten Reben.“

Quelle: Weinmacht

 

 

 

 

Quelle : http://weinmacht.com/winzer/philippe-hautem/